Aktuelles für DGW-Mitglieder und Sammler

Vorschau

Aktuelle DGW-Termine 2019

23. Februar 2019
Sammlertreffen in Zeuthen bei Berlin *
Vortrag: Matthias Tronjeck „Sammelgebiet Eurobanknoten“
13./14. April 2019
Frühjahrs-PaperMoneyFair Maastricht in Valkenburg (NL)
30. April 2019
66. internationales norddeutsches Sammlertreffen in Gifhorn
18. Mai 2019
Sammlertreffen in Zeuthen bei Berlin *
Vortrag: Rainer Geike „Kleingedrucktes auf Geldscheinen“
28./29. September 2019
Herbst-PaperMoneyFair Maastricht in Valkenburg (NL)
05. Oktober 2019
Sammlertreffen in Zeuthen bei Berlin *
Vortrag: Eberhard Wühle „Das geteilte Deutschland - Teil 1: 1945-1961“
23. November 2019
DGW-Sammlertreffen in Zeuthen bei Berlin *
Vortrag: Eberhard Wühle „Das geteilte Deutschland - Teil 2: 1961-1990“
* Hinweis zu den Sammlertreffen des DGW:
Die Treffen finden in den Räumen der Firma ARTEMON, 15738 Zeuthen, Goethestraße 24 statt. Das ist im Süden Berlins, in unmittelbarer Nähe des S-Bahnhofes Zeuthen, Parkplätze sind vorhanden. Einlass ist ab 9 Uhr, Beginn um 10 Uhr. Eingeladen sind alle DGW-Mitglieder, aber auch interessierte Gäste.

(01/2019)

News

DGW-Information 2019-1

DGW-Information 2019-1

Die neue DGW-Information 2019-1 ist im März erschienen!
Das aktuelle Informationsheft für Papiergeld- und Wertpapiersammler enthält 44 Seiten, mit durchgängig farbigen Abbildungen im A4-Format. DGW-Mitglieder erhalten das Informationsheft in den nächsten Tagen kostenlos per Post zugesandt.
Es ist wie immer ein sehr abwechslungsreiches DGW-Heft mit Beiträgen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Papiergeldes und der Wertpapiere. Es sind vor allem zwei Beiträge, deren Veröffentlichung uns mit besonderer Freude erfüllt: Zum einen ist es der Artikel über das „Briefmarkengeld von Baden“, verfasst von Michael Gnatzy, dem 1. Vorsitzender der Numismatischen Gesellschaft zu Berlin e.V. Diese Gesellschaft hatte vor nicht allzu langer Zeit – am 22. Dezember 2018 – ihr 175-jähriges Bestehen feierlich begangen. Michael Gnatzy hat nun über etwas Besonderes geschrieben, nämlich eine erstmalige katalogmäßige Erfassung und Beschreibung des Briefmarkengeldes von Baden. Die hier erfassten Briefmarkengelder sind meistens außerordentlich selten, und es gibt auch nicht allzu viele Sammler dieses Sammelgebietes.
Zum anderen ist es ein Beitrag über das „Papiergeld Irans bis 1932“, verfasst von Amir Safaei, Wien. Der Verfasser ist uns bereits durch seinen Artikel über das „Deutsche Papiergeld für Iran während des Ersten Weltkrieges“ in unserer „DGW-Information 2018-2“ bekannt. Amir Safaei hat sich im Rahmen einer Masterarbeit intensiv mit der Geldgeschichte Irans an der Universität Wien beschäftigt. Mit der Veröffentlichung des Beitrages in unserem DGW-Heft wird diese bedeutsame Arbeit einem breiten und auch einem anderen Leserkreis zugänglich gemacht.

Eine Inhaltsübersicht finden Sie auf der Web-Seite des DGW in der Rubrik » Publikationen.

An DGW-Mitglieder wird das Informationsheft in den nächsten Tagen per Post verschickt. Auch ältere Hefte sind noch erhältlich, hier finden Sie eine » Liste aller bisher veröffentlichten Artikel seit 2003.
Sind Sie neugierig geworden und möchten das komplette neue Heft oder ältere Ausgaben lesen? Dann wenden Sie sich an den » Vorstand des DGW (per Post, E-Mail oder Telefon).

(03/2019)

18. Mai 2019: DGW-Sammlertreffen

Am Samstag, den 18. Mai 2019 findet ein Sammlertreffen des DGW, wie gewohnt in Zeuthen bei Berlin in den Räumen der Firma ARTEMON, statt. Der S-Bahnhof Zeuthen befindet sich in ca. 200 m Entfernung vom Tagungsort. Parkplätze sind ebenfalls ausreichend vorhanden. Alle DGW-Mitglieder sowie interessierte Gäste sind herzlich eingeladen. Einlass ist ab 9 Uhr, Beginn um 10 Uhr.

Vortrag: Rainer Geike „Kleingedrucktes auf Geldscheinen“.

(03/2019)

23. Februar 2019: DGW-Sammlertreffen

Am Samstag, den 23. Februar 2019 fand das erste DGW-Sammlertreffen in diesem Jahr, wie gewohnt in Zeuthen bei Berlin in den Räumen der Firma ARTEMON, statt.

Auf der Tagesordnung standen aktuelle numismatische Ereignisse, der Finanzbericht des Vereins 2018, der Arbeitsstand der DGW-Information 2019-1 sowie eine Vorschau auf das DGW-Heft 2019-2.

Dann folgte ein sehr interessanter Vortrag von Matthias Tronjeck zum Thema „Sammelgebiet Eurobanknoten“. In der DGW-Information 2019-2 wird er eine Zusammenfassung veröffentlichen.

Außerdem nutzten die Teilnehmer das Treffen zum Tausch und für Gespräche über ihr Sammelgebiet.

(02/2019)

Neuerscheinung: Siegfried Seipold „SBZ- und DDR-Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern“ 1. Auflage 2017

Siegfried Seipold „SBZ- und DDR-Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern
Vorderseite eigene Aufzeichnungen und Buch-Cover
Siegfried Seipold „SBZ- und DDR-Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern
Vorwort und Danksagung
Siegfried Seipold „SBZ- und DDR-Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern
Beispiel Serienbuchstaben
(eigene Aufzeichnungen und Buch)
Siegfried Seipold: SBZ- und DDR-Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern
Siegfried Seipold „SBZ- und DDR-Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern“,
1. Auflage 2017, 27,80 Euro


Klicken Sie oben auf das Buch-Cover, für weitere Abbildungen.

Ende 2017 wurde die nunmehr dritte Buchveröffentlichung des DGW e.V. von der Druckerei ausgeliefert. Zusammen mit dem Autor Siegfried Seipold, DGW-Mitglied seit 1996, konnte endlich seine jahrelange Informationssammlung zu einer Tabellenstudie verdichtet und veröffentlicht werden.

Das farbige A4 Buch „SBZ- und DDR Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern“ enthält neben Abbildungen und Ausgabeinformationen, tabellarisch die vom Autor verifizierten Varianten und ist so gestaltet, dass der interessierte Sammler Aktualisierungen und Ergänzungen einfach nachtragen kann. Im Inhaltsverzeichnis können Sie sich einen Überblick verschaffen.

Im Jahre 1991 hat alles angefangen, als Siegfried Seipold auf dem Sammlermarkt einige Banknoten der DDR fand. Da die Scheine unterschiedliche Seriennummern haben und diese in der Literatur und in den Katalogen nicht ausführlich aufgeführt waren, überlegte er sich, darüber Tabellen anzulegen, die er in einem kleinen Buch jahrelang mit sich führte. In den Tabellen sind nur Serienbuchstaben der Banknoten der DDR aufgeführt, die er selber gesichtet oder in der eigenen Sammlung hat.

Ein Nachschlagewerk, das so von einem Mitglied allein kaum zu realisieren wäre. Damit wird der DGW e.V. seiner Aufgabe zur Wahrung und Erweiterung des numismatischen Wissens gemäß Satzung besonders gerecht.

Lesen Sie bei Interesse auch die Rezensionen von Dr. Peter Leisering in der DGW-Information 2018-1 und von Michael H. Schöne in der Zeitschrift PAPIER●GELD.

Bestellen können Sie das Buch beim DGW e.V.

Siegfried Seipold „SBZ- und DDR-Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern
Beispiel Plattennummern
(eigene Aufzeichnungen und Buch)
Siegfried Seipold „SBZ- und DDR-Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern
Literaturhinweise
Siegfried Seipold „SBZ- und DDR-Banknoten / Serienbuchstaben und Plattennummern
Rückseite eigene Aufzeichnungen und Buch
(08/2018)

Georg Glasemann: Bibliografie „Historische Wertpapiere“ auf der Web-Seite des EDHAC e.V.

Update der Bibliografie

Der weltweit bekannte Experten für alte Wertpapiere Hans-Georg Glasemann hat eine umfangreiche Bibliografie „Historische Wertpapiere“ zusammengestellt. Er ist Mitglied des EDHAC und seit kurzem auch des DGW. Die von ihm laufend aktualisierte Bibliografie mit den unterschiedlichsten deutsch- und fremdsprachigen Veröffentlichungen finden Sie ab sofort auf der » Web-Seite des EDHAC.

Stand Deutschsprachige Bibliografie „Historische Wertpapiere“: Januar 2017
Status Foreign-language Bibliography of Scripophily: January 2017

Nachlese 2018

DGW-Information 2018-2

DGW-Information 2018-2

Die neue DGW-Information 2018-2 ist im August erschienen!
Das aktuelle Informationsheft für Papiergeld- und Wertpapiersammler enthält 44 Seiten, mit durchgängig farbigen Abbildungen im A4-Format. DGW-Mitglieder erhalten das Informationsheft in den nächsten Tagen kostenlos per Post zugesandt.
Es ist wie immer ein sehr abwechslungsreiches DGW-Heft mit Beiträgen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Papiergeldes und der Wertpapiere. Wir freuen uns sehr, dass wir einen Beitrag von der Universität Wien zum Thema „Deutsches Papiergeld für Iran während des Ersten Weltkrieges“ vom Verfasser Amin Safaei erhalten haben, dies ist ein überarbeiteter Auszug aus dessen Masterarbeit zum Thema „Münzen und Papiergeld im modernen Iran bis 1930/1932“.
Frank Scholz stellt seine über 100-Seitige Broschüre zur DGW-Vortragsreihe „Geldscheine Vietnams“ vor.

Eine Inhaltsübersicht finden Sie auf der Web-Seite des DGW in der Rubrik » Publikationen.

An DGW-Mitglieder wird das Informationsheft in den nächsten Tagen per Post verschickt. Auch ältere Hefte sind noch erhältlich, hier finden Sie eine » Liste aller bisher veröffentlichten Artikel seit 2003.
Sind Sie neugierig geworden und möchten das komplette neue Heft oder ältere Ausgaben lesen? Dann wenden Sie sich an den » Vorstand des DGW (per Post, E-Mail oder Telefon).

(08/2018)

23. Juni 2018: DGW-Sammlertreffen

Frank Scholz, Geldscheine Vietnams
Frank Scholz
„Geldscheine Vietnams“
1. Auflage 2018

Am Samstag, den 23. Juni 2018 fand das zweite DGW-Sammlertreffen in diesem Jahr, wie gewohnt in Zeuthen bei Berlin in den Räumen der Firma ARTEMON, statt.

Vortrag: Frank Scholz „Südvietnam – lokale Ausgaben“.

Frank Scholz hat in seinem abschließenden Vortrag (Teil 6) in der DGW-Vortragsreihe „Geldscheine Vietnams“ ein sehr interessantes Sammelgebiet mit großem Engagement vorgestellt. Diverse Belege illustrierten seinen Vortrag.

In einer umfangreichen Broschüre des Autors (siehe Cover links) können Interessierte Fakten und Abbildungen dazu nochmals nachschlagen. Hier war von Anfang an geplant, eine Zusammenfassung in Farbe auf A4 zu gestalten und für die Mitglieder auf Wunsch bereitzustellen. Daraus ist nun ein „Buch“ mit mehr als 100 Seiten geworden. Der Vortragstext ist zum Lesen aufbereitet und alle Abbildungen sind farbig in ca. 50% Größe des Originals wiedergegeben, einige in Originalgröße und wenige abweichend mit Angabe. Faktisch sind alle Vietnam-Ausgaben (katalogisiert oder nachgewiesen) abgebildet und mit Infos zur Thematik versehen. Darüber hinaus sind viele, das Thema tangierende Ausgaben behandelt und abgebildet, sowie zum Verständnis notwendige Karten, Bilder und Diagramme.

Wer Interesse an der Zusammenfassung in Buchform hat, melde sich bitte unter: info@dgwev.de oder nutzt das Telefon. Der Versand erfolgt per Rechnung mit einem Selbstkostenbeitrag von 12 Euro plus Versand. Bestellungen werden im Block abgearbeitet (Eigenfertigung – Druck/Bindung) und können ggf. längere Zeit in Anspruch nehmen. Alle Arbeiten erfolgen ehrenamtlich, wir bitten daher um entsprechendes Verständnis.

(07/2018)

Der neue Spezialkatalog Reichsbanknoten Kaiserzeit ist da

Thomas Grebe und Gerd Holzbach: Die deutschen Banknoten- Spezialkatalog: Kaiserreich 1874 bis 1918
Thomas Grebe und Gerd Holzbach
„Die deutschen Banknoten -
Spezialkatalog: Kaiserreich 1874 bis 1918“
1. Auflage 2018
20 Euro, im Buchversand 22 Euro

Der längst überfällige Spezialkatalog deutsche Reichsbanknoten 1874 - 1918 steht exakt 100 Jahre nach Ende der Kaiserzeit vor der Veröffentlichung. Er wird am Montag beim 64. internationalen norddeutschen Papiergeldsammler-Treffen in Gifhorn vorgestellt. Dieses ist verbunden mit einer Börse (13 bis 17.00 Uhr), die zuvor ebenfalls im „Hotel Deutsches Haus“ in der Torstraße 11 stattfindet. Dabei wird Veranstalter Werner Kieselbach noch etliche weitere neue Kataloge präsentieren.

Der Spezialkatalog Reichsbank scheint bei der Sammlerschaft auf reges Interesse zu stoßen. Nach der ersten Ankündigung seines Erscheinens im Banknoten-Forum gab es binnen einer Woche schon doppelt so viele Vorbestellungen wie erwartet. Auch unter Händlern und Auktionshäusern wird das neue Werk offenbar geschätzt; das lässt jedenfalls eine stattliche Anzahl an Anzeigen in dem ca. 125 Seiten umfassenden Katalog mit zahlreichen Fotos aller Scheine dieser Ausgabeperiode erkennen. Der in einem Fachbetrieb hergestellte Katalog im DIN-A4-Format erscheint im Vierfarben-Druck und kostet 20 Euro, im Buchversand 22 Euro. Er ist neben dem Banknotenforum über verschiedene Händler bei Börsen beziehbar, aber in Kürze auch im Internet (notageha) - und natürlich auch schon in Gifhorn.

Der Kontrast zu bisherigen Katalogen ist deutlich: Varianten, die in ihrer ganzen Bandbreite bisher mit einem Einheitspreis verzeichnet waren, sind jetzt in ihrer jeweiligen Seltenheit bzw. Häufigkeit mit teilweise deutlich nach unten und oben abweichenden Preisen dokumentiert. Zur Freude vieler Sammler wurden seit Jahrzehnten existente Katalognummern beibehalten. Dahinter folgt eine an einem neuen, übersichtlichen Schema orientierte Gliederung mit Auflagenhöhen und Preisen in vier Erhaltungsstufen. Die Autoren Thomas Grebe und Gerd Holzbach gewannen durch Dokumentation der jeweils niedrigsten und höchsten Kontrollnummer auch neue Erkenntnisse hinsichtlich der tatsächlichen Auflage vieler Serien, insofern hat ihr Werk auch notaphilistisch Stellenwert.

Alles basiert auf der Sichtung von über 100.000 Scheinen aus großen Sammlungen, riesigen Dublettenbeständen und der Auswertung von vielen Auktionsinhalten. Die Autoren entdeckten allein unter den Ausgaben bis zum Jahr 1906 mehrere Dutzend erstmals durch eine Kontrollnummer dokumentierte Varianten und unter ihnen zwei ausgesprochene 100-Mark-Raritäten, die inzwischen für vierstellige Summen den Besitzer wechselten. In der bisherigen Literatur waren alle Scheine des Jahrgangs mit „Einheitspreisen“ von 25 bzw. 10 Euro verzeichnet, diese beiden Varianten (nach Serien- und Unterdruckbuchstaben) allerdings nicht bekannt. Alle wichtigen Scheine wurden in etlichen tausend Fotodateien in Farbe gespeichert, sind also erstmals auch nachhaltig belegt. Und worauf wir stolz sind: Viele renommierte Fachleute machen mit bei uns!

Interessant für Sammler ist vor allem, dass sie nun schwarz auf weiß sehen können, wie selten die Varianten ihrer Sammlung sind - und manche finden in ihren Dublettenbeständen vielleicht Scheine mit anderen Serien- oder Unterdruck-Buchstaben, die noch deutlich seltener und somit teurer sind.

(04/2018)